Was ist LightRebelz

Die LightRebelz sind Menschen, die in den folgenden Aussagen ihre Wahrheit erkennen.

Nach dem Biodiversitätsbericht von 2019 wurde festgestellt, dass von derzeit 8 Millionen Tierarten 1 Millionen Tierarten vom Aussterben bedroht sind. Durch die Ausrottung dieser Tierarten wird sich unser Leben erheblich ändern (z.B. Leben ohne Bienen). Es ist alles dafür zu tun, um dem entgegen zu wirken.

Bedingt durch die konventionelle Landwirtschaft wird durch Erosion der Boden mehr und mehr abgetragen. Durch die übermäßige Düngung und den Einsatz von Pestiziden wird der Natur nachhaltig geschadet.

Die Gesundheit wird durch die drei Säulen „Ernährung – Bewegung – Psyche“ getragen. Eine ausgewogene, qualitativ hochwertige, nachhaltige und regionale Ernährung ist absolut sinnvoll. Eine überwiegend vegetarische und vegane Ernährung ist anzustreben.

Das Tierwohl ist ein hohes Gut. Die Massentierhaltung und deren daraus resultierenden Produkte sind nicht erstrebenswert. Der Schutz von aussterbenden und von bedrohten Tierarten ist zu unterstützen.

Der respektvolle Umgang untereinander, sowie Mitgefühl, Toleranz und Empathie sind anzustreben.

Wozu die LightRebelz

Eine Gemeinschaft ist stark! Das Nutzen von Schwarmintelligenz hilft jedem Einzelnen.
Durch die Grundstuktur des Vereines und das Übernehmen von Aufgaben können auch kleinere Projekte erfolgreich umgesetzt werden.

Durch die finanzielle Unterstützung des gemeinnützigen Vereines LightRebelz werden neue Projekte unterstützt. Somit können auch kleinere oder finanzschwache Projekte realisiert werden.

Wie kann ich helfen?
Jeder Mensch hat individuelle Fähigkeiten. Diese kannst du nutzen und dem Verein zur Verfügung stellen.

Du kannst mit deinen Händen unterstützen.
Du kannst mit deinem Wissen unterstützen.
Du kannst mit Spenden unterstützen.

Jede Hilfe ist herzlich willkommen. Die Natur braucht dich!

 

Der Verein LightRebelz

Der Zweck des Vereins ist nach eigenen Angaben die Förderung von Projekten, die dem Umweltschutz und dem Tierschutz dienen. Vorwiegend werden Projekte bevorzugt, die Kenntnisse über ökologische und soziale Landbewirtschaftung vermitteln. 

Dazu gehört auch die Förderung von Biodiversität und regionaler sowie saisonaler Ernährung, die Förderung von sozialen Beziehungen, (basis)demokratischen und solidarischen Organisationsformen sowie die Schaffung von Bewusstsein für die Auswirkungen von Pflanzenbau, Tierhaltung, Ernährung und deren Produktionsweise auf Natur, Klima, Wasser und Gesellschaft.